Was es tut
20/7 ist der Aufzug. Die Sieben ist die Nummer, unter der der Aufzug im Betriebskostenkatalog steht, und so sind die Ausgabekonten durchweg gebaut. Der Kontenrahmen entsteht deshalb aus einer Vorlage und nicht von Hand am einzelnen Objekt. Wer ein neues Konto braucht, ergänzt die Vorlage. Objektweise angelegte Konten weichen binnen eines Jahres voneinander ab, und spätestens beim ersten Quervergleich zweier Objekte merkt man es.
Jede Buchung trägt ein solches Sachkonto, und es gibt kein freies Kategoriefeld daneben. Vier Auswertungen hängen am Konto: die Verteilung, die Umlagefähigkeit gegenüber dem Mieter, die Entwicklung der Rücklage und der Vermögensbericht. Alle vier auf einer frei getippten Zeichenkette aufzubauen, wäre eine schlechte Idee.
Die veränderlichen Eigenschaften eines Kontos liegen, wie bei der Einheit, in Zeitscheiben daneben: ob es umlagefähig ist und ob es in die Wärmekostenabrechnung eingeht. Eine Umstufung schließt den alten Zeitraum und legt einen neuen an, damit die Abrechnung 2026 mit dem Stand von 2026 rechnet.
Wie es zusammenhängt
Der Kontenrahmen ist der Anker zwischen Buchung und Auswertung. Die Verteilung weist jedem Konto je Verwendungszweck und Zeitraum einen Umlageschlüssel zu. Und weil jedes Bankkonto sein eigenes Geld- Sachkonto trägt, bekommt ein Objekt ohne Kontenrahmen kein Bankkonto und damit auch keine Buchungsfreigabe.
Grenzen
Eine Abbildung auf einen Standardkontenrahmen der Finanzbuchhaltung gibt es nicht; die Zuordnungstabelle für den Export an den Steuerberater ist geplant und nicht gebaut. Ein Konto lässt sich nicht löschen, nur zeitlich beenden.