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digoCockpit.

Technische Beschreibung

digoCockpit, von innen betrachtet.

WEG- und Mietverwaltung auf einem gemeinsamen Datenbestand: Stammdaten mit Zeitbezug, ein Hauptbuch nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung, Module, die einzeln dazukommen können, ohne dass jemand die bestehenden anfassen muss. Vom monatlichen Hausgeld bis zur Wärmekostenabrechnung nach Heizkostenverordnung. Zu jedem Modul steht hier auch, was es nicht kann.

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fachliche Module gebaut und im Einsatz

4.054

automatisierte Tests, und der Lauf muss vollständig grün sein

1

Datenbank, darin je Modul ein eigenes Schema neben dem Kern

2

Zeitzonen, in denen jeder Testlauf einmal vollständig läuft

Die Leitidee

Modular heißt hier: erweiterbar, ohne das Bestehende zu gefährden.

Ein Verbund vieler kleiner Dienste ist digoCockpit bewusst nicht, sondern ein einzelnes System mit klaren inneren Grenzen. Ausschlaggebend war ein fachlicher Fall: Wenn eine Zahlung einen offenen Posten schließt, muss beides gemeinsam gelingen oder gemeinsam scheitern. Was die Module dennoch auseinanderhält, steht ausführlich auf der Architekturseite; hier die Kurzfassung.

01

Eine geteilte Kern-Domäne

Objekt, Einheit, Person, Beteiligung und Konto liegen einmal im Kern, und die Module verweisen darauf, ohne sich eine Kopie anzulegen. Ein Eigentümerwechsel wird an einer Stelle gepflegt und wirkt überall, ohne dass nachts irgendwo etwas abgeglichen werden müsste.

02

Ein Hauptbuch für alle

Jedes Finanzmodul schreibt über denselben schmalen Weg in dasselbe Buch und unterliegt dabei denselben Regeln: Periodensperre, Buchungsfreigabe, Korrektur nur durch Gegenbuchung. Kein Modul führt daneben eine eigene Kasse.

03

Module melden, sie rufen nicht an

Ein Modul meldet, was geschehen ist; wer darauf reagieren will, hört zu. Dass daraus nebenbei der Prüfpfad entsteht, war nicht der Anlass für diese Bauweise, ist aber ihr größter Nebengewinn: Die Meldungsliste hält fest, wer wann was ausgelöst hat.

Pflichten, nicht Funktionen

Was das Gesetz verlangt, und wie es hier umgesetzt ist.

  • Die Jahresabrechnung weist die Abrechnungsspitze als Beschlussgegenstand aus, und der Vermögensbericht steht als eigenes Dokument daneben.
  • Die Wärmekosten werden nach Heizkostenverordnung getrennt, aufgeteilt und verteilt, mit gemessenen Mengen und nachvollziehbarem Rechenweg.
  • Eingangsrechnungen kommen elektronisch herein und werden unverändert archiviert, wie es die Pflicht zur E-Rechnung verlangt.
  • Buchungen sind unveränderlich, Belegnummern lückenlos, und jede Änderung steht im Prüfpfad, wie es die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung verlangen.
  • Zugriffe sind bis auf die einzelne Einheit begrenzbar, und der Geltungsbereich wird bei jeder Anfrage neu gelesen.
  • Personenbezogene Daten hängen an einem ausdrücklichen Bezug, damit Auskunft und Herausgabe vollständig möglich sind.

Offen gesagt

Was digoCockpit heute nicht ist.

digoCockpit ist eine Eigenentwicklung für den eigenen Verwaltungsbetrieb. Ein Preisblatt gibt es nicht, einen Testzugang auch nicht, und eine Vertriebsabteilung schon gar nicht. Von den 34 Modulen dieser Seite sind 11 geplant und nicht gebaut; sie tragen es an der Kennzeichnung.

Was hier steht, ist der Stand, den das System wirklich hat. Wo etwas fehlt, steht es unter der Überschrift Grenzen auf der jeweiligen Modulseite, so genau, wie es intern festgehalten ist.