Was es tut
Vier Arten von Messgeräten kennt digoCockpit: den Heizkostenverteiler, den Warmwasserzähler, den Wärmezähler und den Wärmezähler der Warmwasserbereitung. Aus der Art leitet sich ab, wie gezählt wird, denn ein Heizkostenverteiler wird zum Stichtag genullt, während ein Zähler weiterläuft. Diese Eigenschaft ist abgeleitet und kein Feld, das jemand pflegt. Falsch gesetzt ergäbe sie einen falschen Verbrauch, den keine Summe verrät.
Ein Zähler wird eingebaut und trägt dabei seinen Anfangsstand, er wird abgelesen, und beim Ausbau verlangt digoCockpit seinen Endstand. Beide Ränder eines Abrechnungszeitraums brauchen eine Ablesung, taggenau und ohne Interpolation. Fehlt eine, ist der Verbrauch nicht rechenbar, und die Meldung nennt Einheit, Zähler und Tag.
Ein Zählerwechsel mitten im Zeitraum addiert beide Teilstücke. Ausbau am Monatsletzten und Einbau am Ersten sind ein Übergabepunkt und kein verlorener Tag. Zwischen den beiden Ständen liegt keine Messung, die jemand nachtragen könnte.
Wie es zusammenhängt
Dieses Modul rechnet selbst nichts ab. Es legt die Datenbasis, die die Wärmekostenabrechnung liest, und macht den Verbrauch schon vor jeder Abrechnung belegbar.
Grenzen
Geräte werden nicht ausgelesen. Die Fernauslesung ist ein Merkmal am von Hand erfassten Wert. Kaltwasserzähler fehlen ganz, Eichfristen bleiben unüberwacht, und die monatliche Verbrauchsinformation an den Nutzer geht mangels Versandweg nicht hinaus.