Was es tut
Bis hierher existiert die Honorarrechnung nur in der Datenbank. Jetzt entsteht daraus ein Dokument, das das Haus verlassen kann: ein PDF im Archivformat mit der strukturierten Rechnungsdatei nach europäischer Norm darin. Der Empfänger bekommt ein lesbares Papier, seine Software liest denselben Inhalt maschinell aus derselben Datei heraus.
Beides entsteht aus derselben Quelle, und deshalb liegt das Template in der Dokumentschicht und nicht im Fachmodul. Zwei Templates ließen Papier und Datei auseinanderlaufen, und die Abweichung fiele erst beim Empfänger auf.
Das Dokument entsteht auf Anweisung und nicht als Nebeneffekt eines Downloads. Danach liegt es im Archiv und wird beim zweiten Aufruf unverändert wieder ausgeliefert. Das archivierte PDF ist die Rechnung, und ein zweiter Druck unter derselben Nummer darf nicht anders aussehen.
Wie es zusammenhängt
Der Verwaltervertrag liefert die Rechnungsdaten, die geteilte Schicht macht daraus das Dokument. Eine Korrektur ist keine Änderung am Papier, sondern eine Gutschrift mit eigener Nummer und Bezug auf die Rechnung. Ohne archivierte Rechnung entsteht auch keine Gutschrift.
Grenzen
Das Haus verlässt bisher nichts von selbst. Ein Mailweg fehlt, eine Zustellung über ein Rechnungsnetzwerk ebenfalls. Die volle Konformitätsprüfung nach dem amtlichen Regelwerk verlangt eine Java-Umgebung und fehlt daher; geprüft wird stattdessen der Rundlauf durch den eigenen Eingangsparser. Skonto, Rabatte, Fremdwährung und mehrere Steuersätze in einer Rechnung fehlen ebenfalls.